Andmebaasi logo
 

Eesti teravilja ning õlikultuuride tootmise tehniline efektiivsus aastatel 2011-2013

Laen...
Pisipilt

Kuupäev

2015

Kättesaadav alates

Ajakirja pealkiri

Ajakirja ISSN

Köite pealkiri

Kirjastaja

Abstrakt

Järgneva magistritöö eesmärgiks on kajastada läbi tehnilise efektiivsuse näitajate Eesti taimekasvatustootjate sisendite kasutamise efektiivsust. Vaatluse alla on võetud periood 2011 – 2013.a. ning seda võrreldakse aastatega 2000 – 2004 ning 2006. Lisaks uuritakse omalt poolt valitud kahe ettevõtte X ja Y tehnilist efektiivsust ning konkurentsivõimet võrreldes sama suurusgrupi ettevõtetega. Kahe valitud ettevõte puhul tuuakse erialdi välja ka sisenditest tulenevad kitsaskohad, et ettevõtted saaksid uurimusest reaalset kasu. Tehnilise efektiivsuse leidmiseks kasutatakse andmetöötluse programmi RStudio ja paketti Benchmarking. Andmed tulenevad FADN andmebaasist ning vaatluse alla võeti ettevõtted, kelle teravilja ja õlikultuuride toodang moodustab 75% kogutoodangust. Tulemustest saadi teada, et Eesti taimekasvatajate tehniline efektiivsus ei ole võrreldes varasema perioodiga (2000 – 2004; 2006) tõusnud. Tulemused on pigem langenud või jäänud samaks. Ettevõtted X ja Y on oma suurusgrupis konkurentsivõimelised. Sellise tulemuse kirjeldamisel tugineme nii sisendite kasutamise kulukusele (€) kui ka tööajale (tundi) hektari suhtes. Tehnilise efektiivsuse skooride juures on aga just ettevõttel Y madalad näitajad. Selle juures on välja toodud ka sisendite lõtkud, kus on selgesti näha, milliste sisendite juures on kõige suurem säästmise potentsiaal.
In der vorliegenden Masterarbeit wir die technische Effizienz von estnischen Saatgut- und Pflanzenproduzenten, die sich auf Getreide und der Ölpflanzen spezialisiert haben, in den Jahren 2011 - 2013 durch ein auf Eingangsmaterial orientiertes Modell bewertet. Zudem sind in der Arbeit näher zwei Unternehmen betrachtet, die ihre Position auf dem estnischen Markt und ihre Produktionseffizienz sehen wollten.. Die vorliegende Arbeit ist in zwei geteilt. Im ersten, dem theoretischen, Teil wird näher auf den Begriff Effizienz, dessen Geschichte und Ansätze eingegangen. Zudem wird auf den estnischen Markt, dessen Entwicklung und die Konkurrenzfähigkeit eingegangen. Zum Schluss wird im theoretischen Teil auf die verwendete Dateneinhüllanalyse (DEA Methode), die technischen Effizienz und den darauf basierenden früheren Untersuchungen eingegangen, die sich auf die technische Effizienz der estnischen Saatgut- und Pflanzenproduzenten beziehen. Im zweiten Teil der vorliegenden Arbeit wird mit Hilfe der DEA Methode die technische Effizienz der estnischen Saatgut- und Pflanzenproduzenten in den Jahren 2011 - 2013 analysiert. Die dafür notwendigen Daten wurden aus der FADN Datenbank beschaffen. Nach den Angaben musste die Getreide- und Ölpflanzenproduktion mindestens 75% der gesamten Produktion darstellen. Zudem werden die Werte der technischen Effizienz für zwei separat ausgesuchte Unternehmen ermittelt und anhand dessen die Konkurrenzfähigkeit und die Schwachstellen der Unternehmen im Vergleich mit anderen Betrieben in der selben Größenordnung dargestellt. Für eine Vergleichsbasis wurden die Betriebe aus der FADN Datenbank nach der Größe der Ackerfläche in vier Größengruppen geteilt: Betriebe bis 100 ha, Betriebe ab 101 bis 400 ha, Betriebe ab 401 bis 800 ha und Betriebe ab 801 ha und größer. Zusammen mit den zwei näher dargestellten Unternehmen wurden insgesamt die Daten von 134 Unternehmen analysiert. Zum ermitteln der Werte für die technische Effizienz wurde das Programm RStudio und das Paket Benschmarking verwendet. Mit dem oben genannten Programm und dem Zusatzpaket wurden die Werte für die technische Effizienz und die Spielräume (slacs) bei dem Eingangsmaterial herausgefunden. Danach konnte man herausfinden, wie sich die technische Effizienz in Bezug auf die früheren Zeiträume (2000-2004; 2006) verändert hat und bei welchen Eingängen der von uns gewählten Unternehmen man das größte Einsparungspotenzial hat. Aus der Untersuchung ging hervor, dass die technische Effizienz in den von uns betrachteten Jahren 2011 - 2013 sich nicht deutlich verbessert hat und zwischen einem Wert von 0,70 - 0,77 blieb. Die Effizienzparameter waren eher gesungen oder auf dem selben Stand geblieben. Dieses Ergebnis widerlegt auch die am Anfang der vorliegenden Arbeit gestellte Hypothese. In dem zu analysierenden Zeitraum hätten die zu betrachtenden Unternehmen bei einer gleich bleibenden Ernte 23 - 30% weniger Saatgut verwenden können. Am effektivsten waren kleine und die größten Unternehmen. Ein solches Ergebnis hat man auch bei früheren Untersuchungen betrachten können, aber die kleinen Unternehmen haben ihre Engpässe, was sich wiederum hemmend auf ihre Konkurrenzfähigkeit auswirkt. Die größenabhängige Effizienz war im zu analysierenden Zeitraum höher als die technische Effizienz. Daraus können wir schließen, dass ein großer Teil der Ineffizienz der analysierten Unternehmen durch die schlechte Nutzung und Bewirtschaftung des Eingangsmaterials und nicht durch die Größe des Unternehmens bedingt ist. Aus der Analyse der vom Verfasser der vorliegenden Arbeit ausgewählten Unternehmen X und Y ging hervor, dass die Unternehmen in ihrer Größengruppe zwar Konkurrenzfähig sind, aber beim Unternehmen Y sieht man eine sehr Ineffiziente Nutzung der Eingangsressourcen. Bei der Konkurrenzfähigkeit gingen wir von den Kosten der Nutzung des Eingangs (€) als auch von den Arbeitsstunden pro Hektar aus. Diese Ergebnisse waren bei den betrachteten Unternehmen besser als die Durchschnittlichen Werte in den entsprechenden Größengruppen. Damit bestätigte sich auch die zweite von uns aufgestellte Hypothese. Im Falle vom Unternehmen Y blieb der Wert der technische Effizienz TTE in den Jahren 2011 - 2013 zwischen 0,38 - 0,54. Beim Unternehmen X waren die entsprechenden Werte viel besser. In den Jahren 2011 - 2013 nutzte das Unternehmen z. B. seine Ressourcen mit einer maximalen Effizienz von 1,00. Bei der Analyse des Spielraumes des Eingangsmaterials haben wir herausgefunden, dass das Unternehmen Y im Jahr 2013 bei den Kosten für Dünner und Pflanzenschutzmittel 8,67% und bei anderen variablen Kosten für den Pflanzenanbau sogar 18,01% hätte sparen können. Bei so kostspieligem Eingangsmaterial beeinträchtigen so große Spielräume beim Eingang sowohl die Wirtschaftstätigkeit als auch die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. Wen die zwei von uns analysierten Unternehmen den großen Spielraum entfernen können, erhalten sie damit in ihrer entsprechenden Größengruppen sicherlich einen Konkurrenzvorteil.

Kirjeldus

Märksõnad

õlitaimed, taimekasvatus, teraviljakasvatus, tootmine, efektiivsus, DEA meetod, Eesti, magistritööd

Viide

Kollektsioonid